Tag 6 – Hexentanzplatz und Rosstrappe OHNE Gewicht.

Die Rucksäcke konnten wir in der Pension lassen, sodass wir nur mit ein bisschen Proviant ausgestattet uns die Rosstrappe und den Hexentanzplatz anschauen konnten.


Der Weg zur Rosstrappe geht kontinuierlich bergauf und umfasst rund 4 km. Oben wartet eine fantastische Aussicht über das Bodetal.


Die „Schurre“ ist leider gesperrt, sodass wir den gleichen Weg zurück laufen musste. Marcus bevorzugte den Sessellift.

(Bild Sessellift )

Unten im Thal folgten wir die Bode flussabwärts bis zur Steinernden Brücke.

Von dort startet der beschwerliche Aufstieg zum Hexentanzplatz. Belohnt wir dieser Aufstieg durch wechselnden Untergrund und faszinierender Natur.

Ein Baum hat es uns besonders angetan.


Von dem Punkt war es nicht mehr weit nach oben. Reiseküken und Reiselady wurden zu Hexenküken und Hexenlady.


Nach einer rasanten Fahrt mit dem Harzbob (Sommerrodelbahn) ging es mit der Kabinenbahn hinab ins Tal.

Nachdem wir die Rucksäcke geholt haben, fuhren wir mit dem Bus nach Quedlinburg. Dabei bekamen wir einen kurzen Blick auf die Teufelsmauer.

Gesamtstrecke: 12 km

Gesamtlaufdauer: 2:52:00 h

Höhenmeter aufwärts: 1014

Höhenmeter abwärts: 750

Tag 5 – Altenbrak nach Thale

Von Altenbrak führte uns der Wanderweg hinab in das märchenhafte Bodetal. Wild verwachsene Bäume, tiefe Klippen und hohe Felswände säumten den Weg.



Stellenweise wartet man förmlich darauf, dass Kobolde und andere Farbelwesen hinter einem Baum hervorschauen. Die Bode brodelt unterhalb und die Vögel zwitschern lauthals aus dem Wald. Es ist Natur pur. Wunderschön und atemberaubend.



In Thale angekommen, wurde zuerst die Unterkunft bezogen und anschließend in der „Forelle“ gegessen.

Den Abend haben wir gemütlich im Apartment ausklingen lassen.

Gesamtstrecke: 17 km

Gesamtlaufdauer: 3:51:00 h

Höhenmeter aufwärts: 603

Höhenmeter abwärts: 746

Tag 4 – Königshütte nach Rübeland, Besichtigung der Baumannshöhle und weiter Wanderung nach Altenbrak

Nach einem reichlichen Frühstück sind wir nach Rübeland aufgebrochen. In Rübeland selber die berühmten Baumannshöhle und Herrmannhöhle, welche zu den ältesten Schauhöhlen gehören.

Nachdem Reiseküken und ich vor 2 Jahren die Herrmannhöhle besichtigten, wurde entschieden dieses Jahr die Baumannshöhle zu besichtigen.

In dieser Höhle sind der Goethesaal und der Wolfgangsee besonders zu erwähnen. Im Goethesaal finden bis zu 300 Personen statt für Theater, Konzert und Hochzeiten.

Von Rübeland ging es weiter nach Altenbrak. An Staudämmen vorbei und oben drüber.

An skurrilen Häusern vorbei.


Einfach immer weiter.

Bis wir in Altenbrak angekommen sind. Völlig fertig.

Gesamtstrecke: 30

Gesamtlaufdauer: 6:48:00h

Höhenmeter aufwärts: 797

Höhenmeter abwärts: 880

Tag 1 – Ankunft in Osterode und Wanderung nach Buntenbock

Um 6:00 Uhr klingelte der Wecker, nach einem Kaffee und den letzten Gepäckcheck bin ich mit der Stadtbahn zum Hauptbahnhof gefahren.

8:05  Uhr Abfahrt nach Frankfurt. Dort sind wir umgestiegen und weiter nach Göttingen gefahren. Um 12:46 Uhr Ankunft in Osterode.

Die Stadt Osterode bietet wunderschöne historische Gebäude. Zu erwähnen ist hier das historische Rathaus. Liebevoll gepflegt und restauriert fühlt man sich in die  Vergangenheit zurück versetzt. Auf dem Marktplatz laden zahllosen Cafés und Eisdielen zum verweilen ein.

13:46 Uhr, Ankunft unserer Mitreisenden. Gemeinsam starten wir die Wanderung am historischen Rathaus.


Die erste Etappe umfasste 13,83 km, 525 Höhenmeter aufwärts und 213 Höhenmeter abwärts.

Gelaufen sind wir diese Strecke in 3:36:07.

In Buntenbock haben wir in der bezaubernden Pension „Haus Hoheneck“ reserviert und wurde herzlich Willkommen geheißen. Ein gemütliches Haus, was an Oma erinnert.

Das Abendessen haben wir gegenüber in der „Harzer Speisekammer“ zu uns genommen.


Gemütliches Restaurant, freundliche Bedienung und vegetarische Gerichte. Genug um sich nach einer Wandertour zu stärken.