Tag 2 – Wanderung von Buntenbock nach Torfhaus

Nach einem sehr reichhaltigen Frühstück uns dem Richten vom Broten für die Wanderung sind wir bei Sonnenschein gestartet.

Ziel Torfhaus, Rund 20 km laut Reiseführer.


Nach ungefähr 2 Stunden fing der Regen an. Geschützt im Wald konnten wir unsere Regensachen über die Wanderkleidung ziehen und weiter wandern. Kurz vor Altenau sind wir einem falschen Weg gefolgt und in Altenau heraus gekommen. (10 km waren erreicht). Von Altenau führte uns der Weg viele Treppen wieder nach Oben und über eine Wiese. Wenig später gaben die Schuhe den Kampf gegen das Wasser auf.


Tipp: kleine Tüten und trockene Socken parat haben. Nasse Socken ausziehen, Füße trocknen, trockene Socken und Tüten anziehen und zurück in die nassen Schuhe. Weiterlaufen.

Nach weiteren 12 km sind wir nass, kaputt und leicht lediert in der Jugendherberge Torfhaus angekommen. Mein linker Fuß tat höllisch weh. Unterwegs muss ich irgendwann umgeknickt sein.
Hinweis: Zahlt die 15-20€ pro Person mehr und geht in das Resort.

Bei Schnitzel und Spätzle im Bavaria haben wir den Tag ausklingen lassen.

Laufstrecke: 22 km

Laufdauer: 6:42:53 h

Höhenmeter aufwärts: 642

Höhenmeter abwärts: 345

Tag 1 – Ankunft in Osterode und Wanderung nach Buntenbock

Um 6:00 Uhr klingelte der Wecker, nach einem Kaffee und den letzten Gepäckcheck bin ich mit der Stadtbahn zum Hauptbahnhof gefahren.

8:05  Uhr Abfahrt nach Frankfurt. Dort sind wir umgestiegen und weiter nach Göttingen gefahren. Um 12:46 Uhr Ankunft in Osterode.

Die Stadt Osterode bietet wunderschöne historische Gebäude. Zu erwähnen ist hier das historische Rathaus. Liebevoll gepflegt und restauriert fühlt man sich in die  Vergangenheit zurück versetzt. Auf dem Marktplatz laden zahllosen Cafés und Eisdielen zum verweilen ein.

13:46 Uhr, Ankunft unserer Mitreisenden. Gemeinsam starten wir die Wanderung am historischen Rathaus.


Die erste Etappe umfasste 13,83 km, 525 Höhenmeter aufwärts und 213 Höhenmeter abwärts.

Gelaufen sind wir diese Strecke in 3:36:07.

In Buntenbock haben wir in der bezaubernden Pension „Haus Hoheneck“ reserviert und wurde herzlich Willkommen geheißen. Ein gemütliches Haus, was an Oma erinnert.

Das Abendessen haben wir gegenüber in der „Harzer Speisekammer“ zu uns genommen.


Gemütliches Restaurant, freundliche Bedienung und vegetarische Gerichte. Genug um sich nach einer Wandertour zu stärken.